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Freitag, 25. Januar 2019
8. Woche
Letzte Woche war hier viel los. Montag bis Freitag war endlich der Fotograf da, der das ganze Chorgestühl, also die Armlehnen, jeden einzelnen Sitz und die ganzen Statuen, fotografiert hat. Da war ich immer mit dabei und hab ihm bei allem geholfen. Hinter die Statuten habe ich ein schwarzes Tuch halten müssen, damit die Kamera fokussieren konnte und das Bild einen guten Hintergrund hat. Am Freitag sind dann die Mönche nach Wells gefahren, um dort in der anglikanischen Kathedrale die Vesper zu singen. Damit haben sie hier die ökumenische Woche begonnen. Am Sonntag kam dann der anglikanische Chor von Wells hier zu uns in die Abteikirche, um ihre Version der Vesper vorzutragen.
Dienstag, 8. Januar 2019
6. Woche
In der ersten Woche diesen Jahres war ich besonders mit Aufräumarbeiten beschäftigt. So wurde insbesondere die normale Weihnachtskrippe abgebaut. An ihrer Stelle wurde an einem Ort in der Kirche die "Epiphany crib" aufgebaut. Diese wird dann am Tag der Erscheinung des Herrn gesegnet. Im Vergleich zur normalen Weihnachtskrippe ist sie viel prunkvoller eingerichtet.
In der ersten Woche diesen Jahres war ich besonders mit Aufräumarbeiten beschäftigt. So wurde insbesondere die normale Weihnachtskrippe abgebaut. An ihrer Stelle wurde an einem Ort in der Kirche die "Epiphany crib" aufgebaut. Diese wird dann am Tag der Erscheinung des Herrn gesegnet. Im Vergleich zur normalen Weihnachtskrippe ist sie viel prunkvoller eingerichtet.
Montag, 17. Dezember 2018
3. Woche
Die dritte Woche war geprägt von einem Choral Service der sehr gut besucht war und eine Probe für ein Fotoshooting des Chorgestühls. Dafür musste dieses aber in Teilen erstmal gesäubert werden, damit der Fotograf die Objekte richtig sehen konnte. So kletterte ich dann auf meine Leiter und versuchte Teile des Chorgestühls zu reinigen. Der richtige Fototermin ist erst im Januar, sodass der ganze Spaß noch Mal kommt.
Die dritte Woche war geprägt von einem Choral Service der sehr gut besucht war und eine Probe für ein Fotoshooting des Chorgestühls. Dafür musste dieses aber in Teilen erstmal gesäubert werden, damit der Fotograf die Objekte richtig sehen konnte. So kletterte ich dann auf meine Leiter und versuchte Teile des Chorgestühls zu reinigen. Der richtige Fototermin ist erst im Januar, sodass der ganze Spaß noch Mal kommt.
2. Woche
Die zweite Woche war dann die erste Woche in meinem Kloster. Ich bin zunächst in Downside Abbey in Südwest England. In der ersten Woche hier gab es eine Ausstellung, in der das Kloster viele alte und bedeutende Stücke ausgestellt hat, um den Bekanntheitsgrad in der Region zu erhöhen, der momentan erstaunlich gering ist. Diese Ausstellung war in einiger der Galleriekappellen vorgesehen. Dafür mussten diese aber erst aufgeräumt werden. Dazu kamen noch jede Menge Spinnennetze an der Decke und diese wegzumachen ist in einer neu gotischen Kathedrale kein riesiges Vergnügen.
Die zweite Woche war dann die erste Woche in meinem Kloster. Ich bin zunächst in Downside Abbey in Südwest England. In der ersten Woche hier gab es eine Ausstellung, in der das Kloster viele alte und bedeutende Stücke ausgestellt hat, um den Bekanntheitsgrad in der Region zu erhöhen, der momentan erstaunlich gering ist. Diese Ausstellung war in einiger der Galleriekappellen vorgesehen. Dafür mussten diese aber erst aufgeräumt werden. Dazu kamen noch jede Menge Spinnennetze an der Decke und diese wegzumachen ist in einer neu gotischen Kathedrale kein riesiges Vergnügen.
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| Die Downside Abbey: Mein Zuhause für die nächsten drei Monate |
1. Woche
Die erste Woche meiner Klosterzeit habe ich mit meinen beiden Kollegen bei Pater Thomas in Einsiedeln in der Schweiz verbracht. Dort haben viele Grundlagen über klösterliches Leben erklärt bekommen, um so gut auf unsere Aufenthalte vorbereitet zu sein. Dazu haben wir uns noch gegenseitig bei Gesprächen kennengelernt.
Die erste Woche meiner Klosterzeit habe ich mit meinen beiden Kollegen bei Pater Thomas in Einsiedeln in der Schweiz verbracht. Dort haben viele Grundlagen über klösterliches Leben erklärt bekommen, um so gut auf unsere Aufenthalte vorbereitet zu sein. Dazu haben wir uns noch gegenseitig bei Gesprächen kennengelernt.
| Während der Einführungswoche im Gespräch mit Pater Cyrill über das Gebet |
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