Sonntag, 12. Mai 2019

Woche 23 & 24

In der Woche des Monatswechsels war ich - wie vorher beschrieben - zwei Tage im Laden. Die restlichen Tage habe ich in den Gärten verbracht. Hier beschäftige ich mich momentan besonders mit der Aufzucht der Jungpflanzen. Zusätzlich helfe ich in der Klausur bei alltäglichen Aufgaben.

Am Wochenende darauf habe ich dann einen Ausflug in die Dormitio Abtei gemacht und mir Jerusalem etwas angeschaut. Besonders spannend war, mit einigen Mönchen auf Besorgungsfahrten zu gehen, da ich so viel von Jerusalem gesehen habe.


Woche 22

In der Woche nach Ostern waren ein paar Tage lang ehemalige Freiwillige zu Gast, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Besonders alte Geschichten über Tabgha zu hören, fand ich sehr spannend.
Auch begann ich in dieser Woche, meine Aufgaben im Laden wahrzunehmen. Ab jetzt bin ich immer mittwochs und freitags im Laden.

Woche 21

Am Palmsonntag waren wir in Jerusalem auf der großen Palmsonntagsprozession. Diese führt über den Ölberg bis in die Altstadt hinein. Wir haben uns zusammen mit den Freiwilligen der Dormitio Abtei sowie den Studenten des Theologischen Studienjahres als die "Dormitio-Tabgha-Gruppe" der Prozession angeschlossen.


In der Karwoche standen sehr viele Vorbereitungen an, sowohl in der Kirche als auch um diese und die anderen Gottesdienstorte herum. Die meiste Zeit erledigten wir deshalb vielfältige Aufräumarbeiten.

Samstag, 13. April 2019

Woche 20

In dieser Woche hatten wir viele Pilger und Touristen in der Kirche und unserem kleinen Shop, sodass ich hier aushelfen konnte. Zukünftig werde ich hier wohl häufiger sein und so war es gut, den Alltag im Shop mal kennenzulernen.

Woche 19

Im Anschluss an die Gartenpflege der vorigen Woche gab es in dieser Woche besonders noch Vorbereitungen in und um die Kirche. In diese fiel auch die Reinigung des Teiches im Atrium. Hier mussten wir zuerst alle Fische abfangen,um dann das Wasser zu entleeren und das Becken mit dem Hochdruckreiniger säubern zu können.



Woche 18

Mit den Einkäufen unter anderem aus einem Gartencenter ging es in dieser Woche besonders an die Gartenpflege und Gartenvorbereitung für Ostern. Hier musste noch viel aufgeräumt und nachgepflanzt werden. Das nahm einige Tage in Anspruch.





Donnerstag, 28. März 2019

16. & 17. Woche

In der zweiten Woche meines Aufenthaltes im Heiligen Land fuhren wir montags in das nächste Garten Center. Dort haben wir jede Menge Pflanzen gekauft, um Lücken im Garten aufzufüllen. Den Rest der Woche habe ich dann den Garten aufgeräumt und einen Großteil der Pflanzen verpflanzt.

Die dritte Woche war geprägt von der Feier des Hochfestes des Heimgangs des heiligen Benedikt. Am gleichen Tag feierten auch die Schwestern ihr 25-jähriges Jubiläum hier in Tabgha. Dadurch war die Woche mit Vorbereitungsaufgaben gut gefüllt.

Dienstag, 12. März 2019

15. Woche

Die Woche zwischen den Aufenthalten im Ausland haben wir - Micha und ich - wieder in Einsiedeln verbracht.
Diese war besonders geprägt von einem regen Austausch über unsere jeweils anderen Aufenthaltsorte sowie Besonderheiten des jeweils anderen Landes.
Dazu kam dann noch einige Medienarbeit, indem wir einer Zeitung und einer Radiostation Interviews gaben. Voller Vorfreude sind wir dann in die zweite Hälfte unserer Klosterzeit gestartet.
Während des Interviews für den "Einsiedler Anzeiger" (Bild: Gina Graber)

Samstag, 23. Februar 2019

14. Woche

Die letzte Woche war geprägt von den Vorbereitungen für das Wochenende. An diesem war hier eine Versammlung von 40 jungen katholischen Frauen und Männern, die hier über den Glauben diskutiert haben. Mehr Informationen darüber könnt ihr auf der Homepage von Downside finden.

In der nun letzten Woche meines Aufenthaltes hier habe ich wieder besonders in den Gärten gearbeitet. Das Wetter wird wieder etwas besser, sodass man es draußen wieder etwas besser ertragen kann. Das Kloster hat auch eigene Exerzitienhäuser, deren Gärten jetzt einen guten Frühjahrsputz hinter sich haben.


Bald schon heisst es Abschied nehmen von den Mönchen von Downside


Samstag, 16. Februar 2019

12. Woche

Am Wochenende haben wir einen Ausflug nach Douai gemacht. Das ist eine andere Abtei in der Englischen Benediktinerkongregation. Douai ist besonders architektonisch interessant, da es viele Epochen und Baustile vereint. Diese wurden in den letzten zehn Jahren durch einige moderne Teile ergänzt.



Mittwoch, 6. Februar 2019

10. Woche

In den letzten beiden Wochen habe ich die komplette Gästebibliothek umsortiert. Die Bücher standen ursprünglich in alphabetischer Reihenfolge des Autors. Ab jetzt sind sie nach ihrem Thema sortiert, was uns einfacher erschien.
Am Donnerstag der letzten Woche haben wir dann auch wieder unsere Ausstellung über Downside geöffnet, die alle zwei Wochen offen ist.
Am Wochenende war dann hier im Kloster eine Versammlung einiger Oberer verschiedener christlicher Glaubensrichtungen hier aus der Region.
Dazu hat es letzte Woche einen ziemlich Schneefall gegeben, sodass es hier einen halben Schnee hatte. Da haben wir kurzerhand entschieden, einen Schneemann zu bauen.


Freitag, 25. Januar 2019

8. Woche

Letzte Woche war hier viel los. Montag bis Freitag war endlich der Fotograf da, der das ganze Chorgestühl, also die Armlehnen, jeden einzelnen Sitz und die ganzen Statuen, fotografiert hat. Da war ich immer mit dabei und hab ihm bei allem geholfen. Hinter die Statuten habe ich ein schwarzes Tuch halten müssen, damit die Kamera fokussieren konnte und das Bild einen guten Hintergrund hat. Am Freitag sind dann die Mönche nach Wells gefahren, um dort in der anglikanischen Kathedrale die Vesper zu singen. Damit haben sie hier die ökumenische Woche begonnen. Am Sonntag kam dann der anglikanische Chor von Wells hier zu uns in die Abteikirche, um ihre Version der Vesper vorzutragen.
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Dienstag, 8. Januar 2019

6. Woche

In der ersten Woche diesen Jahres war ich besonders mit Aufräumarbeiten beschäftigt. So wurde insbesondere die normale Weihnachtskrippe abgebaut. An ihrer Stelle wurde an einem Ort in der Kirche die "Epiphany crib" aufgebaut. Diese wird dann am Tag der Erscheinung des Herrn gesegnet. Im Vergleich zur normalen Weihnachtskrippe ist sie viel prunkvoller eingerichtet.